Generative Engine Optimization (GEO) ist die nächste Evolutionsstufe der digitalen Sichtbarkeit. Während klassisches SEO darauf abzielt, Webseiten in Suchmaschinen-Rankings zu platzieren, optimiert GEO Inhalte gezielt für die Algorithmen generativer KI-Systeme wie ChatGPT, Claude und Google Gemini. Ziel ist es, als verifizierte Informationsquelle in KI-generierten Antworten direkt zitiert und empfohlen zu werden.







Nein. KI-Content-Erstellung nutzt Tools, um Texte zu schreiben. GEO hingegen optimiert Inhalte so, dass sie von der KI gelesen und empfohlen werden. Es geht nicht um die Produktion von mehr Inhalten, sondern um die Qualität und Struktur für die Algorithmen.
GEO ist eine Erweiterung. Klassisches SEO wird für die allgemeine Auffindbarkeit wichtig bleiben, aber GEO besetzt den Bereich der „Search-to-Answer“-Konversion, der immer mehr Marktanteile übernimmt.
Der Erfolg wird durch die „Citation Rate“ (Zitierrate) in verschiedenen LLMs und die Sichtbarkeit in KI-generierten Antwort-Boxen (wie Google SGE oder Perplexity-Quellen) gemessen.

LLMs reagieren nicht auf die Häufigkeit von Wörtern, sondern auf den Kontext. Stumpfe Keyword-Listen schaden der GEO-Performance eher, da sie die semantische Qualität senken.
ine KI bevorzugt eine einzige, hochkarätige und strukturiert aufbereitete Quelle gegenüber zehn oberflächlichen Blogbeiträgen.
SEO stirbt nicht, es transformiert sich. Wer GEO ignoriert, verliert lediglich den Zugang zu der rasant wachsenden Gruppe von Nutzern, die KI als primäre Informationsquelle nutzen.